Die Veranstaltung legt den Fokus auf zwei Schwerpunktthemen von Amnesty International zum diesjährigen Weltfrauentag: Frauen in Haft im Iran und „Missing Women“ in Russland.
Iran: Frauen, die aufgrund ihres Einsatzes für die Menschenrechte und ihren Aktivismus im Iran inhaftiert sind, sind dort brutalen Haftbedingungen ausgesetzt: Es kommt meist zu Folter oder anderen Misshandlungen, um die Inhaftierten zu bestrafen, zu erniedrigen und zu “Geständnissen“ zu zwingen. Die Zellen sind häufig überfüllt, sodass Gefangene in unhygienischen Verhältnissen leben und auf dem Boden bei grellem Licht schlafen müssen.
Weitere Infos findet ihr hier: https://amnesty-frauen.de/2025/02/8-maerz-2025-inhaftierte-frauen-im-iran/
Russland: „Missing Women“ ist eine Kooperation von Amnesty International mit der russischen Organisation “Feminist Anti-War Resistance” (FAR). Sie legt den Fokus auf Frauen, die aufgrund ihres Protests gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine in Russland inhaftiert wurden.